Details
Im Bereich BDSM werden Peitschen oft von Tops eingesetzt. Sie dienen sowohl zur Bestrafung wie auch zum Lustgewinn. Hierbei werden vor allem mehrschwänzige Peitschen eingesetzt. Neben Flogger genannten Modellen mit Riemen aus sehr weichen Lederstreifen werden auch Neunschwänzige Katzen häufig verwendet . Singletail-Peitschen bedingen ein im Vergleich wesentlich höheres Verletzungsrisiko und werden daher in der Regel erst nach langer Übung eingesetzt.
Awendung:
Das sehr breite Spektrum unterschiedlichster Peitschenmodelle kann mitunter ein zur jeweiligen BDSM-Session passendes Detailwissen aus so unterschiedlichen Gebieten wie Anatomie oder Physik notwendig machen um diese sicher und lustvoll zu gestalten. Praktische Sicherheitsaspekte sind generell von entscheidender Bedeutung. Beim Einsatz von Peitschen kann das motorische Können und das anatomische Wissen den Unterschied zwischen einer befriedigenden Session, äußerst unangenehmen Erfahrungen und schweren körperlichen Schäden ausmachen. Um einen psychologischen Absturz des Bottoms frühzeitig zu erkennen und nach Möglichkeit zu vermeiden bzw. um ihn nach einem solchen Absturz „aufzufangen“, ist es wichtig, dessen Reaktionen einfühlsam zu verfolgen und entsprechend zu reagieren. Das Aufwärmen der betroffenen Körperregionen, z.B. durch den gezielten Einsatz von Floggern um eine bessere Durchblutung zu fördern und so das Verletzungsrisiko zu reduzieren ist weit verbreitet. Ohne ausreichende Kenntnisse und Können besteht sowohl für Top als auch für Bottom ein stark erhöhtes Verletzungsrisiko das von offenen Wunden über Augen-, Ohren- und Organverletzungen bis hin zu Knochenbrüchen reichen kann.
Das sehr breite Spektrum unterschiedlichster Peitschenmodelle kann mitunter ein zur jeweiligen BDSM-Session passendes Detailwissen aus so unterschiedlichen Gebieten wie Anatomie oder Physik notwendig machen um diese sicher und lustvoll zu gestalten. Praktische Sicherheitsaspekte sind generell von entscheidender Bedeutung. Beim Einsatz von Peitschen kann das motorische Können und das anatomische Wissen den Unterschied zwischen einer befriedigenden Session, äußerst unangenehmen Erfahrungen und schweren körperlichen Schäden ausmachen. Um einen psychologischen Absturz des Bottoms frühzeitig zu erkennen und nach Möglichkeit zu vermeiden bzw. um ihn nach einem solchen Absturz „aufzufangen“, ist es wichtig, dessen Reaktionen einfühlsam zu verfolgen und entsprechend zu reagieren. Das Aufwärmen der betroffenen Körperregionen, z.B. durch den gezielten Einsatz von Floggern um eine bessere Durchblutung zu fördern und so das Verletzungsrisiko zu reduzieren ist weit verbreitet. Ohne ausreichende Kenntnisse und Können besteht sowohl für Top als auch für Bottom ein stark erhöhtes Verletzungsrisiko das von offenen Wunden über Augen-, Ohren- und Organverletzungen bis hin zu Knochenbrüchen reichen kann.
Zusätzliche Information
| Zustand | neu |
|---|---|
| Lieferzeit | sofort verfügbar |
| Material | Nein |
| Peitschentyp | Flogger |














